Wozu heute Sinologie?
Die Sinologie-Absolventen kommen später vor allem in der Wirtschaftsbranche unter, gefolgt von der Wissenschaft und dem Journalismus. Und Hamburg gilt zudem als China-Zentrum Europas Nr. 1, denn es bietet eine perfekte Infrastruktur für die wachsende Wirtschaft Chinas: Hafen, Reedereien, Banken, Medienkonzerne, wissenschaftliche Chinaeinrichtungen – um ein paar Aspekte zu nennen. Und das bedeutet natürlich auch, dass man mit seinem abgeschlossenen Studium der Sinologie nicht unbedingt ins Ausland reisen muss, um einen guten Job zu bekommen.
Prof. Dr. Michael Friedrich arbeitet am Asien-Afrika-Institut im Arbeitsbereich für Sprache und Kultur Chinas der Universität Hamburg. In seinem Vortrag vom 26.06.07 erzählt er, wie vielfältig und interessant das Studium der Sinologie ist.
Im Sommersemester 2007 werden an der Universität Hamburg die Vorträge im Rahmen der Vorlesungsreihe “Was wie wofür studieren?” als Podcasts fortgesetzt. Hier stellen sich verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vor, um eine Berufsorientierung an Interessierte zu vermitteln.

