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Von der Göttersprache zur Computersprache: Veränderung und Kontinuität in Südasien. Das Studium der Indologie in Hamburg

Frau Prof. Dr. Tatiana Oranskaia erzählt im Vortrag vom 23.01.2007 von dem Studium der Indologie in Hamburg. Die heutige Abteilung für Kultur und Geschichte Indiens und Tibets des Asien-Afrika-Instituts geht in ihren Ursprüngen bereits auf das Jahr 1914 zurück. Die Abteilung mit den Arbeitsbereichen Indologie und Tibetologie befasst sich mit der Erforschung der Kultur Südasiens und Tibets in allen ihren Aspekten gegenwartsbezogen und in ihrer historischen Entwicklung.

Die vier Arbeits- bzw. Schwerpunktbereiche (1. Sprache und Kultur des alten und mittelalterlichen Indien; 2. Sprache und Kultur des neuzeitlichen Indien; 3. Buddhismuswissenschaft; 4. Tibetologie) zeichnen sich durch jeweils selbstständige, aber mehr oder weniger eng miteinander verzahnte Forschungsgebiete aus.

Frau Dr. Tatiana Oranskaia ist als Professorin am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg tätig.

Im Wintersemester 2006/2007 wird an der Universität Hamburg die Vorlesungsreihe “Was, wie, wofür studieren?” als Podcasts erfasst. In dieser Vorlesungsreihe stellen sich verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vor, um eine Berufsorientierung an Interessierte zu vermitteln.

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