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Meteorologie - viel mehr als nur Studium des Wetters

Warum ist der Himmel grau und wie wird das Wetter in ein paar Tagen oder das Klima in hundert Jahren sein? Das Studium der Meteorologie besteht am Anfang vor allem aus Mathematik und Physik, erst ab dem dritten Semester überwiegen typisch meteorologische Lehrveranstaltungen.
Die Meteorologie gehört zu den kleinen Studienfächern. An der Universität Hamburg werden pro Jahr von ca. 100 Bewerbern etwa 40 Studierende zugelassen.
Die Studienbedingungen sind sehr gut, bereits Bachelor-Studierende erhalten häufig schon Gelegenheit, z.B. an Exkursionen in die Arktis oder an internationalen Studentenaustauschprogrammen teilzunehmen. Beste Ausstattung, kleine Gruppen, Professoren zum Anfassen und eine solide finanzielle Grundlage runden schließlich das attraktive Studium ab, das auf hoch aktuelle und interessante Tätigkeiten in der Klima- und Umweltforschung, aber auch bei den Wetterdiensten, in der Versicherungswirtschaft, in der Industrie oder bei Beratungsfirmen vorbereitet. Die beruflichen Perspektiven für die Absolventen sind derzeit hervorragend.

Prof. Dr. Michael Schatzmann erzählt in seinem Vortrag am 13.11.07 vom Studium der Meteorologie am Meteorologischen Institut der Universität Hamburg.

Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden an der Universität Hamburg die Vorträge im Rahmen der Vorlesungsreihe “Was wie wofür studieren?” als Podcasts fortgesetzt. Hier stellen sich verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vor, um eine Berufsorientierung an Interessierte zu vermitteln.

Referent des Vortrags:
Prof. Dr. Michael Schatzmann, Professor für Technische Meteorologie an der Universität Hamburg und stellvertretender Direktor am Meteorologischen Institut

Vortrag als PDF

Aufnahme & Postproduktion: Kamilla Nowicki

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