Ökologische Abwasser- und Sanitärkonzepte am Beispiel der Wohnsiedlung "Lübeck-Flintenbreite"

Wasser und fruchtbarer Boden sind die wichtigsten Ressourcen der Biosphäre. Zu deren Erhaltung können dauerhafte Abwasserkonzepte beitragen, bei denen Wasser- und Nahrungskreislauf nicht vermischt werden.
Die Ingenieurgesellschaft für integrierte Siedlungstechnik `OtterWasser GmbH´ in Lübeck widmet sich dauerhaften ökologischen Abwasser- und Sanitärkonzepten, bei denen Wasser- und Nahrungskreislauf nicht vermischt werden.

Am Beispiel der Wohnsiedlung `Lübeck-Flintenbreite´ (www.flintenbreite.de) stellt Prof. Dr. Ralf Otterpohl die praktische Anwendung nachhaltiger differenzierter Sanitärkonzepte vor.

Seit 1998 ist Univ.Prof.Dr.-Ing. Ralf Otterpohl Leiter des Arbeitsbereiches `Kommunale und industrielle Abwasserwirtschaft´ an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (www.tu-harburg.de). Schwerpunkt der Forschungstätigkeit sind innovative, meist teilstromorientierte Abwasserkonzepte mit dem Ziel der Produktion von Volldünger. Neben der Forschung zur Teilstrombehandlung in der Siedlung für unterschiedliche klimatische und soziale Bedingungen in aller Welt wird an besonders kostengünstigen Verfahren zur Effizienzsteigerung der industriellen Abwasserwirtschaft mit dem Ziel der Wiederverwendung von Wasser und Inhaltsstoffen gearbeitet.

Dieser Vodcast wurde in Kooperation mit dem Multimedia Kontor Hamburg (MMlab) produziert.

Ecological Sanitation

Technische Universität Hamburg-Harburg
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Der Begriff der Ecological Sanitation (EcoSan) steht für eine ganzheitliche Herangehensweise an das Reststoff-Management in Siedlungen.

Das Ziel ist es, Nährstoffe mit möglichst geringem Aufwand an Stoffen und Energie zu schließen und damit zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen: Umwelt und Ressourcen werden geschützt, Nährstoffe und organische Substanzen wieder verwertet.

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